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StartImmobilienthirteen/seven zieht Bilanz: 321.000 m² entwickelt – neue Gesellschaft gegründet

thirteen/seven zieht Bilanz: 321.000 m² entwickelt – neue Gesellschaft gegründet

Der Aachener Projektentwickler thirteen/seven blickt auf mehr als fünf Jahre Geschäftstätigkeit zurück. Seit Ende 2020 wurden 14 Immobilienprojekte mit einer Bruttogrundfläche von rund 321.000 m² und einem Gesamtvolumen von 424 Mio. Euro entwickelt beziehungsweise begleitet. Gleichzeitig stellt Gründer Mirko Eickhoff die Weichen für künftige Projektentwicklungen.

Von den bislang entwickelten Flächen sind rund 250.000 m² fertiggestellt und zu 98 Prozent vermietet. Weitere 34.000 m² Logistikfläche befinden sich derzeit in Wedel bei Hamburg im Bau. Für rund 37.000 m² in Magdeburg und Erfurt liegen baureife Entwicklungen vor.

Das Portfolio reicht von kleineren Light-Industrial-Immobilien bis zu großflächigen Logistikparks. Zu den Referenzprojekten zählt insbesondere der rund 127.000 m² große Mittelweserpark in Niedersachsen, der 2025 fertiggestellt wurde und vollständig vermietet ist. Weitere Projekte realisierte thirteen/seven unter anderem in Gelsenkirchen, Krefeld, Rheinbach und Paderborn. Zu den institutionellen Partnern gehören BGO, Allianz, Catella und Feldberg Capital.

„Wir haben in mehr als fünf Jahren gezeigt, dass eine schlank aufgestellte, unternehmerisch geführte Mannschaft auch große institutionelle Immobilienprojekte entwickeln und erfolgreich umsetzen kann“, erklärt Gründer Mirko Eickhoff.

Neue Gesellschaft für künftige Projektentwicklungen

Mit der neu gegründeten thirteen seven Development GmbH bündelt Eickhoff künftig seine eigenständigen Projektentwicklungen. Er ist alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer der Gesellschaft.

Der Fokus liegt weiterhin auf Logistik- und Light-Industrial-Immobilien in Deutschland. Geplant sind sowohl eigene Entwicklungen als auch Projekte in Zusammenarbeit mit institutionellen Kapitalpartnern.

Die bisherige thirteen seven GmbH, an der Marco Eckers über die WestCap UG als Minderheitsgesellschafter beteiligt bleibt, konzentriert sich künftig auf die Betreuung bestehender Projekte und die Erfüllung ihrer vertraglichen Verpflichtungen. Bereits konkret zugeordnete Geschäftschancen bleiben von der neuen Struktur unberührt.

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