- Wie Maschinen, Software, Daten und Menschen zu einem einzigen, intelligenten Fulfillment-System verbunden werden können – einem System, das in der Lage ist, immer komplexere Fulfillment-Netzwerke zu koordinieren.
- Mit AutoCase wird das Be- und Entladen von vollen Kartons automatisiert und so deren Einlagerung und anschließende Einzelentnahme ermöglicht – ein weiterer Produktivitätsschub für Lager mit hohem Volumen.

AutoStore kündigt mit der Frühjahrs-Produktvorstellung auf der LogiMAT 2026 einen Wandel an. Der Launch weist den Weg zu einem einheitlicheren, softwaredefinierten Fulfillment-Modell, bei dem intelligente Systeme Arbeitsabläufe koordinieren, Daten Entscheidungen in Echtzeit beeinflussen und die Automatisierung sich parallel zu den betrieblichen Anforderungen weiterentwickelt. Dabei verfolgt AutoStore einen Ökosystem-Ansatz, der Technologie, intelligente Systeme und eine globale Community zusammenbringt, um den Mehrwert über alle Anlagen hinweg zu steigern.
Dadurch begegnet AutoStore als Pionier der kubischen Automatisierung den sich verändernden Anforderungen in der Logistikbranche. Es geht mittlerweile nicht mehr nur darum, ob Lager automatisiert werden sollten, sondern, wie Maschinen, Software, Daten und Menschen zu einem einzigen, intelligenten Fulfillment-System verbunden werden können – einem System, das in der Lage ist, immer komplexere Fulfillment-Netzwerke zu koordinieren und Entscheidungen in großem Maßstab zu verbessern.
Besonders der Handel wird zunehmend von autonomen Systemen und KI-gestützten Entscheidungsprozessen geprägt. Fulfillment kann entsprechend nicht mehr als letzter Schritt im operativen Prozess gesehen werden, sondern muss deren Basis bilden: immer verfügbar, zuverlässig und intelligent genug, um in einer dauerhaft aktiven Handelsumgebung zu funktionieren.
„Bei einem hochautomatisierten ‚Lights-out-Warehouse‘ bzw. ‚Dark Warehousing‘ geht es nicht darum, den Faktor Mensch aus dem operativen Geschäft komplett zu entfernen – sondern Reibungen aus dem Fulfillment zu eliminieren. Es zeigt, was intelligente Systeme letztlich erreichen können: eine Umgebung, in der Zuverlässigkeit und Autonomie ein völlig neues Level an Konsistenz, Vorhersagbarkeit und Resilienz erreichen.“ sagt Parth Joshi, Chief Product Officer, AutoStore.
So wird „Lights-out“ nicht ein Moment, den man schon bei der Inbetriebnahme erreicht, sondern ein Zustand, den man sich erarbeitet – indem das System sich fortlaufend weiterentwickelt.
AutoStore stellt in Halle 1/Stand 1J53 auf der LogiMAT 2026 vom 24.-26.März in Stuttgart aus.
Quelle und Bildquelle: AutoStore System GmbH



