- Konzernumsatz geht im Geschäftsjahr 2025 unter anderem aufgrund von Währungseffekten auf 82,9 Milliarden Euro zurück (GJ 2024: 84,2 Milliarden Euro)
- EBIT-Prognose übertroffen: Operatives Ergebnis auf 6,1 Milliarden Euro verbessert (GJ 2024: 5,9 Milliarden Euro)
- Höhere Profitabilität durch aktives Kapazitätsmanagement und strukturelle Kostenverbesserungen: EBIT-Marge bei 7,4 Prozent (GJ 2024: 7,0 Prozent)

Der Logistikkonzern DHL Group hat den anhaltenden Handelskonflikten erfolgreich getrotzt und seine Ziele für das Geschäftsjahr 2025 übertroffen. Der Umsatz sank unter anderem infolge von Währungseffekten und Volumenrückgängen auf Routen in die USA um 1,6 Prozent auf 82,9 Milliarden Euro. Dank aktivem Kapazitätsmanagement und strukturellen Kostenverbesserungen steigerte die DHL Group jedoch ihr operatives Ergebnis (EBIT) um 3,7 Prozent auf 6,1 Milliarden Euro. Damit wurde die EBIT-Prognose von mindestens 6 Milliarden Euro übertroffen. Auch bei der Profitabilität verbesserte sich der Konzern: Die EBIT-Marge lag bei 7,4 Prozent; 0,4 Prozentpunkte über dem Vorjahresniveau.
„Dank aktivem Kapazitätsmanagement und strukturellen Kostenverbesserungen haben wir unsere Finanzziele übertroffen. Gleichzeitig investieren wir weiter gezielt in weltweite Wachstumsmärkte und -sektoren. Die Volatilität der Weltwirtschaft wird uns auch im Jahr 2026 begleiten. Wir sind global wie lokal bestens aufgestellt. So können wir eng an der Seite unserer Kunden stehen und ihre Lieferketten in einem herausfordernden Umfeld weiter stärken.“
Free Cashflow ohne M&A übertrifft Prognose; Ergebnis je Aktie verbessert
Der Konzern passte seine Investitionen im Geschäftsjahr 2025 der volatilen Entwicklung der weltweiten Handelsströme an, investierte jedoch weiterhin in Regionen und Sektoren mit Wachstumspotenzial. Die Investitionen in erworbene Vermögenswerte lagen im Geschäftsjahr 2025 mit 3,0 Milliarden Euro um 3,8 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum.
Der Free Cashflow (ohne M&A) legte im Geschäftsjahr 2025 um 8,3 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro zu und übertraf damit die Prognose von rund 3 Milliarden Euro. DHL Group erzielte im gleichen Zeitraum ein Konzernergebnis nach nicht beherrschenden Anteilen von 3,5 Milliarden Euro – ein Plus von 5,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie lag bei 3,09 Euro und damit um 8,1 Prozent über dem Wert von 2,86 Euro im Geschäftsjahr 2024.
CEO Tobias Meyer: „Dank aktivem Kapazitätsmanagement und strukturellen Kostenverbesserungen haben wir unsere Finanzziele übertroffen. Gleichzeitig investieren wir weiter gezielt in weltweite Wachstumsmärkte und -sektoren.“
Quelle und Bildquelle: Deutsche Post AG




