
In stark getakteten Produktionsumgebungen steigen die Anforderungen an die Intralogistik kontinuierlich: hoher Durchsatz, maximale Verfügbarkeit und zugleich der Wunsch nach Flexibilität im Materialfluss prägen den Alltag. Mit HERBIE präsentiert Carrybots auf der LogiMAT 2026, Halle 5, Stand C75, ein mobiles Robotersystem, das genau für diese Anforderungen entwickelt wurde – als wirtschaftliche Alternative zur klassischen Fördertechnik in der produktionsnahen Intralogistik.
Intralogistik unter Druck: Wenn Leistung und Flexibilität gleichzeitig gefordert sind
Klassische Fördertechnik liefert hohe Leistung, ist jedoch häufig starr und bei Prozessänderungen aufwendig anzupassen. Viele mobile Robotiklösungen (AMR) überzeugen zwar durch Flexibilität, stoßen jedoch bei hohen Taktzahlen und dauerhaftem 24/7‑Betrieb in der Produktion schnell an Grenzen. In stark getakteten Produktionsumgebungen entstehen dadurch Engpässe, manuelle Umgehungslösungen oder kostenintensive Umbauten – genau dort, wo ein stabiler Materialfluss entscheidend ist.
Positionierung: HERBIE schließt die Lücke zwischen Fördertechnik und klassischen AMR
HERBIE schließt diese Lücke. Carrybots hat das modulare mobile Robotersystem gezielt für die produktionsnahe Intralogistik entwickelt – überall dort, wo Fördertechnik zu unflexibel wird und herkömmliche AMR‑Lösungen die geforderte Leistung nicht dauerhaft erbringen. HERBIE übernimmt hochfrequente Transportaufgaben zwischen Maschinen, Linien und Puffern und lässt sich flexibel an wechselnde Anforderungen anpassen.
Verfügbarkeit: Ausgelegt auf >99 % – redundantes Systemdesign ohne Single‑Point‑of‑Failure
Ein zentrales Entwicklungsziel von HERBIE ist die Betriebssicherheit. Das System ist auf Verfügbarkeiten von über 99 Prozent ausgelegt und für den Einsatz in kritischen Materialflüssen konzipiert. Ein redundantes Systemdesign ohne Single‑Point‑of‑Failure ermöglicht es, Fahrzeuge bei Bedarf auszutauschen, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen. HERBIE ist bei zahlreichen Kunden bereits produktiv im Einsatz und bewährt sich in hoch getakteten Produktionsumgebungen.
Wirtschaftlichkeit: Einstieg in die Automatisierung ab 10.900 Euro
Neben Leistung und Verfügbarkeit spielt die Wirtschaftlichkeit eine entscheidende Rolle. HERBIE senkt die Einstiegshürde in die Automatisierung deutlich: Dank Plug‑&‑Play‑Inbetriebnahme, modularem Aufbau und skalierbarem Systemdesign können Projekte schrittweise umgesetzt werden – ohne ein klassisches Großprojekt aufzusetzen. Attraktive Preismodelle (Kauf, Leasing oder Miete) sowie ein Einstiegspreis ab 10.900 Euro ermöglichen eine schnelle Amortisation.
Typische Einsatzbereiche: Produktionsnahe Transportaufgaben mit hohem Takt
HERBIE eignet sich insbesondere für produktionsnahe Transportaufgaben wie:
Linienversorgung und Materialnachschub
Maschinenverkettung und Transporte zwischen Prozessschritten
Kommissionierung zur Verpackung
Flexible Fließfertigung
End-of-line, Verpackung und Pufferlogistik
Interne Materialflüsse zwischen Fertigungsbereichen
Branchenübergreifend ist HERBIE bereits erfolgreich im Einsatz – unter anderem in Halbleiter, Pharma, Rüstungs- und Infrastruktur, Food & Beverages, Spritzguss, Luft- und Raumfahrt, Warehousing/E‑Commerce, Krankenhäusern/Healthcare sowie in der Batterieherstellung. Überall dort, wo hohe Taktzahlen, kurze Übergabezeiten und eine hohe Anlagenverfügbarkeit gefordert sind, spielt das System seine Stärken aus.
HERBIE auf einen Blick
Positionierung: Fördertechnik‑Alternative für die Intralogistik in stark getakteter Produktion
Verfügbarkeit: auf >99 % ausgelegt, redundantes Systemdesign ohne Stillstände
Wirtschaftlichkeit: Einstieg ab 10.900 €, Plug & Play, skalierbar, Kauf‑/Leasing‑/Mietmodelle
Quelle: Carrybots GmbH
Bildquelle: Gerhard Schubert GmbH



