- Soester Familienunternehmen setzt konsequent auf Innovation und Verantwortung

Die J. Lehde GmbH hat ihren dritten Nachhaltigkeitsbericht in Folge vorgelegt. Der erste Bericht erschien im Frühjahr 2023, seither berichtet das Soester Familienunternehmen jährlich über seine Fortschritte. Auch der aktuelle Bericht 2024 orientiert sich am Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) und unterstreicht damit die Transparenz und Verbindlichkeit des nachhaltigen, unternehmerischen Handelns.
„Nachhaltigkeit ist bei uns seit jeher fest verankert – und wir gehen diesen Weg konsequent weiter“, betonen die Geschäftsführer Johannes Lehde und Martin Butz.

Das Jahr 2024 war bei Lehde darüber hinaus geprägt von wegweisenden Projekten und Auszeichnungen. Erstmals setzte Lehde Glasfaser statt Stahl ein – mit deutlichen Vorteilen hinsichtlich Ressourcenschonung und Gewichtseinsparung bei Stahlbetonfertigteilen. Die CSC-Zertifizierung konnte um das so genannte R-Modul (Gold, Level 2) erweitert werden. Der Einsatz von Recycling-Beton mit mindestens 20 % je Gesamtbauteil stellt damit eine bundesweite Pionierleistung dar. Das Architektenteam absolvierte erfolgreich die Qualifizierung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen. Der DGNB-Basislehrgang ist somit ein Meilenstein für die künftige Zertifizierung eigener Bauprojekte.
Sechs neue öffentliche Ladepunkte für E-Fahrzeuge am Firmengelände in Soest unterstreichen das Lehde-Engagement für klimafreundliche Mobilität. Neu auch die Lehde-Cubes Beim Lehde-Cube handelt es sich um eine seriell gefertigte Wohn- bzw. Büro-Einheit aus standardisierten Stahlbetonelementen. Die Lehde-Cubes sind trotz ihrer Langlebigkeit auf jederzeitige Rückbaubarkeit und Recyclingfähigkeit angelegt und fügen sich damit perfekt in eine entsprechende Kreislaufwirtschaft ein.
„Alle diese Projekte zeigen: Wir denken Nachhaltigkeit ganzheitlich – ökologisch, ökonomisch und sozial“, erklärt Martin Butz.
Quelle und Bildquelle: J. Lehde GmbH